War für Sie alles drin?

Bitte sagen Sie uns Ihre Meinung. Bitte lassen Sie uns wissen, ob für Sie alles drin war bei der Zeltkirche Ammertal.

Wir haben extra eine Seite mit einem Kontaktformular eingerichtet, auf der auch verschiedenste Angebote aufgelistet sind, wie Sie „dranbleiben“ können. Bitte nutzen Sie dieses Angebot:

  Dranbleiben

13.11.16, 18 Uhr
Gemeindehaus Gültstein, Torstraße 5
„Vom Glück der Freiheit“ – …und wie wir sie finden.
Mit Pfarrerin Tanja Götz

DCIM100MEDIA
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Segen per Ballon

Eine wunderbare Rückmeldung haben wir heute aus Waldenbuch erhalten, wo die erste Karte des Ballonstarts vom Sonntag gefunden wurde:

„Noch nie in meinem Leben habe ich den Segen Gottes so unverhofft und auf so schöne Weise zugesprochen bekommen. Dafür möchte ich Ihnen herzlich Danken und verbleibe mit ökumenischen Grüßen…“

Zeltkirche 052Wir freuen uns sehr über diese Rückmeldung und sind gespannt, wo der Wind unsere Ballons sonst noch hingetragen hat!

 

Zeltkirche Ammertal feiert Abschlussgottesdienst

Für über 10.000 Gäste war bei Zelttagen „Alles Drin!“

Die Sonne strahlte über dem Dach der Zeltkirche, unter dem am vergangenen Sonntag mehr als 500 Besucherinnen und Besucher deren Abschlussgottesdienst feierten. Zwei Wochen lang hatten die sieben Kirchengemeinden Altingen, Breitenholz, Entringen, Gültstein, Kayh, Mönchberg und Reusten auf dem Kirchberg ein buntes Zeltfestival unter dem Motto „Alles drin?“ gefeiert – und über 10.000 Besucher mit ihnen.

„Wir sind sehr dankbar für diese Zeit“, resümierte Mirjam Rheinländer, Leiterin des gut 25-köpfigen Kernteams, welches schon vor gut zwei Jahren mit den Planungen für das einzigartige Großprojekt begonnen hatte.

Auch Prälat Dr. Christian Rose zeigte sich tief bewegt von den Zelttagen: „Es war so viel mehr drin, als wir zu hoffen gewagt haben und mir scheint, ich habe einiges verpasst“. So als Apfel- und Mostliebhaber den Streuobstabend, als Freund der Glaubensheiterkeit den Männerabend mit Arno Backhaus, aber auch die Gottesdienste für Familien, Jugendliche und Motorradfahrer, das Familienkonzert und die Kinderbibelwoche, den Chorabend, die Vorträge mit Johannes Warth, Samuel Koch, Susanne und Marcus Mockler, Theo Eissler und Michael Stahl, die beiden Dinner für Paare und für Freunde, das Frauenfrühstück, zwei Seniorennachmittage, verschiedene Themenabende, den Mitmach- als auch den Sporttag und die Nordic Walking-Gruppen mit Zeltmeister Martin Heubach.

Nicht nur beim Aufzählen der sieben veranstaltenden Kirchengemeinden, sondern auch der Programmpunkte werde man atemlos, so Prälat Dr. Rose. „Nach den Zelttagen können wir hinter unser Motto „Alles Drin?“ sicher ein großes Ausrufezeichen setzen“, war sich auch Pfarrerin Tanja Götz sicher, die den Gottesdienst liturgisch umrahmte.

Nun, da die Zeltkirche vorbei sei, gelte es dran zu bleiben und die tiefberührenden Eindrücke und großartigen Erlebnisse der Zeltkirche festzuhalten. „Die Gemeindegrenzen sind unwichtig und alles klar wird es, wenn wir nun gemeinsam dranbleiben. Denn wir brauchen einander“, betonte Prälat Dr. Rose eindrücklich und rief die Zeltgemeinde dazu auf, neu über den eigenen Glauben nachzudenken und einander zum Leben in der Gegenwart Gottes zu ermutigen: „Denn in Christus ist alles klar!“.

An den kommenden vier Sonntag finden von 18.00 bis 19.30 Uhr Abende für all jene statt, die es genauer wissen wollen. Der erste dieser Abende findet am 23.10.2016 im Gemeindehaus Altingen, Schulstraße 4, mit Pfarrer Frank Schirm statt. Er spricht zum Thema „Welche Bilder von Gott haben wir? Gott stellt unsere Vorstellungen auf den Kopf“.

Auch gibt es die Möglichkeit sich in kleinen „Mittendrin“-Gruppen mit dem Glauben zu beschäftigen und herauszufinden, was er im Alltag bedeuten kann. Für junge Erwachsene ab 20 Jahren wird es mit den „Secret Places“ besondere Veranstaltungen an besonderen Orten geben.

Nähere Informationen zu diesen Angeboten erhalten Sie unter www.zeltkirche-ammertal.de/dranbleiben oder per E-Mail unter dranbleiben@zeltkirche-ammertal.de.

Dranbleiben – ein Erlebnisabend

Über diese Seite berichten wir nun schon fast 2 Wochen über die diversen Highlights unserer Zeltkirche. Dieser Beitrag soll allerdings auf eine ganz besondere Veranstaltung hinweisen. Nach 2 Wochen Vollgas und Action wird der letzte Abend etwas ganz besonderes:

An diesem Abend sind wir zur Begegnung mit Gott und mit uns selbst eingeladen. Unsere Sehnsucht nach Geborgenheit, Glück und Frieden bringen wir vor Gott. Durch Jesus möchte Gott unser Leben füllen und uns zeigen, dass bei einem Leben mit ihm „Alles drin“ ist.

dranbleiben

Im Zelt werden verschiedene Stationen vorbereitet. Dort gibt es die Möglichkeit, allein oder im Gespräch mit einem Mitarbeiter eigene Gedanken und Sorgen im Gebet vor Gott zu bringen. In kleinen Gruppen können wir das Abendmahl feiern. Wir haben die Gelegenheit, uns an Gottes Zusagen bei unserer Taufe zu erinnern und im Gebet darauf zu antworten. Gottes Segen können wir uns persönlich zusprechen lassen.

Stationen: Abendmahl, Tauferinnerung, Dank/Sorgen zum Kreuz bringen, Kerzen anzünden, Gebetswand, Tränenkrug, Hingabegebet, Einzelsegnung „

Beginn ist um 19.30 Uhr.

Jedes Leben zählt

Die Einsatz- und Rettungskräfte aus dem Ammertal engagieren sich in ihrer Freizeit, ehrenamtlich und unentgeltlich für Menschen, die in Not geraten sind. So wie der junge Mann, der sich, in einen Verkehrsunfall verwickelt, nicht mehr selbst aus seinem Auto befreien konnte und mit Zange und Spreize geborgen werden musste.

Was die Freiwilligen Feuerwehren Altingen und Reusten gemeinsam mit dem DRK Ammerbuch am vergangenen Montag zu Beginn des Rettungskräfteabends in der Zeltkirche eindrücklich nachstellten, geschieht in Baden-Württemberg mehrfach am Tag. Im letzten Jahr wurden rund 4.300 Verkehrsunfälle gemeldet, bei 90 Prozent davon gab es Verletzte. Die Menschen hinter der Statistik sind neben den Verunfallten auch die Frauen und Männer der Feuerwehren, des DRK und anderer Hilfsorganisationen, die in solchen Fällen zur Stelle sind und auf die wir zu jeder Zeit zählen können.

Ihnen allen galt an diesem Abend ein ganz besonderer Dank und vollste Anerkennung. Denn auch die Einblicke, die Florian König als Feuerwehrmann und Frank Schirm als Notfallseelsorger, den Gästen im Interview in ihre Arbeit gewährten, ließen erkennen, dass ein solches Engagement wirkliche Tatkraft, Belastbarkeit, Risikobereitschaft aber vor allem ehrliche Nächstenliebe erfordert.

In seinem Vortrag stellte Zeltpfarrer Thomas Wingert auch heraus, dass ebenso wie für die Einsatz- und Rettungskräfte auch für Gott jedes Leben zählt und unter seinem Schutz und Geleit steht: „Gott macht keinen Unterschied zwischen arm und reich, jung und alt, erfolgreich oder nicht – für ihn ist jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise gleich wertvoll“.

Musikalisch umrahmt wurde der Abend vom Posaunenchor Mönchberg, der die Gäste mit einer eigens getexteten Version des Dixies „Ain’t she sweet“ mit den Zeilen „Uns geht’s gut, mit Jesus geht’s uns gut. Er will unser Freund und Retter sein, drum sag nicht nein“ beschwingt in den Abend entließ.

Über den Wolken II

Ja, über den Wolken mag die Freiheit größer sein. Unter den Wolken ist die Sicht aber besser! 

Diese Woche entstanden diese genialen Bilder mit eine Drohne, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Unser herzlicher Dank geht an den Fotografen!